Unser Ansatz: p53

Longevity – führen wirklich viele Wege nach Rom?

Seit Jahren beschäftigen wir uns mit „Longevity", also der Frage wie wir nicht nur „älter", sondern länger gesund und fit bleiben. Vorbilder wie David Sinclair und sein Buch Lifespan waren auch für uns Initiator sich mit diesem Thema zu beschäftigen.

Wir haben ja schon beschrieben, dass die Supplements und Behandlungsmethoden, die in vielfacher Auswahl auf dem Markt sind, hervorragende Produkte sind, aber gleichzeitig von der wissenschaftlichen Entwicklung quasi überholt werden.

Es liegt in der Natur des wissenschaftlichen Erkenntnisgewinnes, dass vieles, was gestern als wertvoll bewertet wurde, im Licht neuer Erkenntnisse in Frage zu stellen ist. Und genau hierin liegt die Kunst von medizinischen und psychologischen Experten. Aus der Vielzahl von Studien die herauszusuchen, die wirklich das Potenzial haben, langfristig haltbare Thesen zu entwickeln. Und da ist in unseren Augen das Molekül P53 von großem Interesse.

Und das ist bei einem anderen „Instrument" zur Langlebigkeit noch signifikanter der Fall. Nämlich die Rolle des Wohlbefindens. Es gibt eine Rückkopplung zwischen Glücksempfinden und Langlebigkeit. Zum einen, weil es ja nicht wirklich Ziel sein kann, über Kältekammern, rigide, unflexible Schlafvorschriften und Einnahme von zu vielen Medikamenten Lebensfreude einzubüßen und anstatt dessen zusätzliche Jahre als Selbstzweck zu betrachten. Aber viel wichtiger: wer glücklich ist, lebt bewiesenermaßen deutlich länger. Und genau deshalb bieten wir Ihnen bei Quantria nicht nur ein Supplement an, sondern als mindestens genauso wichtigen Bestandteil unser einzigartiges Programm für Ihr Well-Being.

Das Molekül P53

Das Molekül P53 ist in vielen Forschungsarbeiten in den Mittelpunkt gestellt worden. Es scheint nach gegenwärtiger Kenntnislage eine entscheidende Rolle dabei zu spielen, den Gesundheitsstatus von Lebewesen zu verbessern. Es sorgt für die Gesundheit auf molekularer Ebene und bildet sozusagen den Gegenspieler zu den individuellen Faktoren von Menschen, die sonst die Gesundheit beeinträchtigen können.

Wir haben uns lange gefragt, wie Christian Mortensen, seit seinem 20. Lebensjahr starker Raucher, der zweitälteste Mensch der Welt werden konnte. Wir in Deutschland kennen ja auch prominente starke Raucher, die sogar Menthol Zigaretten geraucht haben, wie unseren früheren Bundeskanzler, die bei faszinierender geistiger Fitness sehr alt geworden sind. Bestimmte Konstellationen auf molekularer Ebene scheinen Menschen sozusagen mit einem positiven Grundstatus in Sachen Gesundheit auszustatten. Und hier gibt es starke Indizien in der gegenwärtigen Forschungslandschaft, dass das Molekül P53 eine wesentliche Rolle spielt.

Wir scheinen erstmalig die Möglichkeit zu haben, Langlebigkeit auf wissenschaftlicher Basis mit einem völlig neuen Ansatz zu realisieren. Nicht therapieren oder wie auch immer geartetes Verlangsamen von Alterungsprozessen, sondern von Beginn an in jedem Alter die Alterungsprozesse schon am Startpunkt gar nicht starten zu lassen.